Die SPD Babelsberg wählte am Donnerstag, 16.01., im Kulturhaus Babelsberg den 23 jährigen David Kolesnyk zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der Jurastudent will gemeinsam mit der SPD in Babelsberg und Zentrum Ost für eine starke SPD bei den anstehenden Wahlen kämpfen. „Unsere Themen sind bezahlbares Wohnen, eine gute Bildungslandschaft, bessere Mobilität und die Entwicklung gewerblicher Brachflächen. Auch wollen wir lebendige Stadtteile, in denen die Menschen zusammenkommen. Sei es in Cafés, Kneipen oder auf belebten Plätzen.“, so Kolesnyk zu den Themen für den Kommunalwahlkampf und gibt das Ziel vor: „Wir wollen in unserem Beritt wieder stärkste politische Kraft werden.“

Der bisherige Beisitzer, Wolfgang Hadlich, wird künftig stellvertretender Vorsitzender der Babelsberger Sozialdemokratie. „Als Kommune müssen wir in Babelsberg, aber gerade auch im Zentrum Ost, unsere Wohnungspolitik so gestalten, dass bezahlbares Wohnen gesichert wird. Mit neuen Genossenschaftsmodellen müssen wir aber auch neuen bezahlbaren Wohnraum schaffen.“, so Hadlich, der maßgeblich das Kommunalwahlprogramm für die Stadtteile des Ortsvereins erarbeitet hat. „Für die Lebendigkeit unserer Kieze ist es wichtig, dass wir gezielt die vorhandenen gewerblichen Brachflächen entwickeln.“, umfasst er ein weiteres Thema.

Neu im Vorstand ist die Babelsbergerin Kerstin Klebsattel-Schröder, die sich nach einer Familienpause nun wieder mehr engagieren will. „Alle Menschen müssen die gleichen Bildungschancen haben. Keiner soll aufgrund der Herkunft oder evtl. Beeinträchtigungen benachteiligt werden. In Deutschland bestimmt aber noch immer die Herkunft in hohem Maße die Bildungsbiografie.“, so Klebsattel, die als Referentin beim AWO-Bezirksverband Potsdam arbeitet. „In einer weltoffenen und solidarischen Gesellschaft darf das nicht sein! Nur durch reale gleiche Chancen kann die Teilhabe aller Menschen sichergestellt werden.“, führt sie aus.

Komplettiert wird der nun wieder 11-köpfige Vorstand durch Christian Maaß. Der Geschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Brandenburg bringt viel Expertise für die kommunalpolitische Arbeit mit. „Potsdam ist eine Stadt, die gut dasteht. Doch das Wachstum bringt auch viele Herausforderungen mit sich. Hier müssen wir fest am Ruder bleiben und einen klaren Kurs haben.“, so Maaß, der durch seine Arbeit in vielen Kommunen unterwegs ist. „Für uns als Ortsverein heißt das, dass wir wissen, was unsere Themen sind und für diese klare Prioritäten setzen.“, schließt Maaß ab.

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